Die Schwankungsbreite eines Wertpapiers — hohe Volatilität bedeutet starke Kursausschläge nach oben und unten.
Volatilität beschreibt, wie stark ein Wertpapier im Kurs schwankt. Technisch gesprochen ist es die Standardabweichung der Renditen über einen bestimmten Zeitraum. Vereinfacht: Je größer die Kursschwankungen, desto höher die Volatilität.
Hohe Volatilität = nervöser Markt, große Chancen, aber auch große Risiken. Niedrige Volatilität = stabiler Markt, geringeres Risiko, aber auch geringere Renditechancen.
In der Finanztheorie wird Volatilität oft als Maß für Risiko verwendet. Das stimmt in der Praxis nicht ganz: Wer langfristig investiert, kann Volatilität oft einfach aussitzen. Kurzfristige Schwankungen sind für einen 30-jährigen Sparplan weniger relevant als für jemanden, der in 2 Jahren in Rente geht.
Robo-Advisor wählen dein Portfolio basierend auf deiner Risikotoleranz. Wer wenig Volatilität verträgt, bekommt mehr Anleihen und weniger Aktien — was die Schwankungen dämpft. Wer höhere Volatilität akzeptiert, erhält einen höheren Aktienanteil — mit langfristig höherer Renditeerwartung.
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