Ein Wertpapierkonto bei einer Bank oder einem Broker, auf dem Aktien, ETFs und andere Wertpapiere verwahrt werden.
Ein Depot (auch: Wertpapierdepot oder Wertpapierkonto) ist ein spezielles Konto, auf dem Wertpapiere — also Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds — verwahrt werden. Ohne Depot kannst du keine ETFs kaufen. Es ist sozusagen das "Konto" für deine Wertpapiere.
Jeder Robo-Advisor eröffnet für dich automatisch ein Depot — meist bei einer Partnerbank im Hintergrund. Du siehst es als Teil der App oder Webseite des Anbieters.
Das Girokonto enthält dein Bargeld. Das Depot enthält deine Wertpapiere. Beide laufen oft parallel — du überweist Geld von deinem Girokonto auf dein Depot-Verrechnungskonto, und von dort kauft der Broker oder Robo-Advisor ETFs.
Viele moderne Anbieter (Neobroker wie Trade Republic) bieten kostenlose Depots an. Traditionelle Banken erheben oft eine Depotgebühr von 0,1-0,5% pro Jahr. Bei Robo-Advisorn ist die Depotgebühr in der Verwaltungsgebühr enthalten.
Wichtig: Wertpapiere im Depot sind Sondervermögen. Sie gehören dir — nicht der Bank. Wenn die Bank pleitegeht, ist dein Depot geschützt. Das Verrechnungskonto (Bargeldkonto im Depot) ist dagegen durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro abgesichert.
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