Die Streuung des Kapitals über viele verschiedene Anlagen, um das Risiko zu minimieren — 'Nicht alle Eier in einen Korb.'
Diversifikation bedeutet: Du verteilst dein Geld auf viele verschiedene Investments. Das Grundprinzip lautet: Wenn eine Anlage schlecht läuft, kompensieren andere die Verluste. Du minimierst damit das sogenannte unsystematische Risiko (das Risiko einzelner Unternehmen oder Branchen).
Das berühmteste Zitat dazu kommt nicht aus der Finanztheorie, sondern aus dem Volksmund: "Lege nicht alle Eier in einen Korb."
Stell dir vor, du investierst alle 10.000 Euro in eine einzige Aktie — sagen wir Wirecard. Du hast erlebt, was 2020 passierte: Wirecard war in einen Betrug verwickelt und der Kurs fiel um 99%. Deine 10.000 Euro wären praktisch weg.
Wenn du stattdessen in einen MSCI World ETF investiert hättest (mit Wirecard als winzigem Teil), hättest du kaum etwas gespürt — weil die 1.599 anderen Unternehmen im Index nicht betroffen waren.
Ein einzelner ETF auf den MSCI World enthält über 1.600 Unternehmen aus 23 Ländern und 11 Branchen. Das ist in einer einzigen Transaktion maximale Diversifikation. Genau deshalb empfehlen Finanzexperten für Privatanleger ETFs auf breite Indizes.
Studien zeigen, dass der Diversifikationsgewinn ab ca. 20-30 verschiedenen Unternehmen stark abnimmt. Mit einem globalen ETF bist du weit über diesen Schwellenwert — du bist optimal diversifiziert.
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