Durch regelmäßige Investition gleicher Beträge kaufst du bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen weniger — das senkt den Durchschnittspreis.
Wenn du monatlich einen festen Betrag (z.B. 100 Euro) investierst, kaufst du automatisch mehr Anteile wenn Kurse niedrig sind und weniger Anteile wenn Kurse hoch sind. Über Zeit ergibt das einen günstigeren Durchschnittseinkaufspreis als wenn du einmal zu einem zufälligen Zeitpunkt investiert hättest.
Du investierst 3 Monate lang je 100 Euro:
Ergebnis: 8 Anteile für 300 Euro = Durchschnittskurs 37,50 Euro. Ohne Cost-Average (alles auf einmal zu 50 Euro) hättest du nur 6 Anteile.
Der Cost-Average-Effekt nimmt auch die emotionale Belastung vom Markt-Timing weg. Du musst nicht entscheiden, ob der aktuelle Kurs 'gut genug' ist. Du investierst einfach immer — egal ob der Markt gerade steigt oder fällt.
Wissenschaftlich betrachtet ist eine Einmalanlage statistisch besser, wenn der Markt langfristig steigt — weil dein Kapital länger investiert ist. Der Cost-Average-Effekt lohnt sich besonders wenn du keine große Summe auf einmal hast oder wenn du emotional besser mit kleinen regelmäßigen Beträgen umgehen kannst.
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